Was gehört zum Sperrmüll und was nicht?

Zum Sperrmüll gehören sperrige Abfälle, die wegen ihrer Größe auch nach einer zumutbaren Zerkleinerung nicht in die normale Abfalltonne passen oder auf Grund der Materialien dort nicht hineingeworfen werden dürfen. Das sind zum Beispiel:

  • Elektrische Haushaltsgeräte
  • Holz und Holzgegenstände (keine Baumstämme)
  • Matratzen, Möbel, Polstermöbel
  • Metallschrott, Ölofen (Ölöfen müssen komplett geleert sein und dürfen keine Flüssigkeit enthalten)
  • Teppiche und Fußbodenbelag

Das darf nicht zum Sperrmüll

  • Glas, Glasscheiben, Spiegel, Fensterrahmen mit Glas
  • Bauschutt (auch Badkeramik: WC-Schüssel, Waschbecken), Tontöpfe, Porzellan
  • Restmüll lose oder Müllsäcke (zum Beispiel Tapeten, “Kleinkram”)
  • Asbesthaltige Abfälle (zum Beispiel Faserzementplatten/-kästen, Nachtspeicheröfen) und Schadstoffe
  • Wertstoffe, wie Papier, Kartonagen, Textilien, Dosenschrott, Aluminium, Styropor
  • KFZ-Wracks, Auto-Teile, Autoreifen, Autobatterien